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Die Wüste prägt den Menschen und keiner kommt zurück, ohne sich zutiefst verändert zu haben.
Mei gat´s uns gut!
Nichts ist so wichtig wie der heutige Tag.
Einer Sache können wir nicht entfliehen- für immer und ewig, durch unser ganzes Leben, der Erinnerung an die Magie des Wasser und seines Lebens, an die Heimat, die einst unsere war – diese Erinnerung wird uns nie verlassen.
Ich war nie in der Wüste, aber ich habe das Kamel gesehen,
Ein Tauchervogel! So dachte ich. Doch es war der Ruderschlag meines Geliebten.
Je glücklicher einer ist, desto leichter kann er loslassen
Wir müssen das Loslassen lernen. Es ist die grosse Lektion des Lebens.
Warum reisen wir? Auch dies, damit wir Menschen begegnen, die nicht meinen, dass sie uns kennen ein für allemal; damit wir noch einmal erfahren, was uns in diesem Leben möglich sei. – Es ist ohnehin schon wenig genug.
Die grossen Taten der Menschheit sind nicht die, welche lärmen.
... nach oben kommen, nach langem, tiefem Tauchen endlich Luft. Ich lebe!
Der Fisch entdeckt das Wasser als letzter.
Wenn du als Werkzeug lediglich einen Hammer hast,
Alle versuchen die Zeit totzuschlagen. Und keiner will sterben.
Leben ist, was dir passiert, während du andere Pläne machst.
Stille sitzend, nichts tuend, kommt der Frühling, und das Gras wächst von allein.
Beim Nichtstun bleibt nichts ungetan.
Das Araberpferd galoppiert wie der Wind, Das Kamel stampft gemächlich dahin-
Als sie das Ziel aus den Augen verloren, verdoppelten sie ihre Anstrengung.
Faulheitsaktivisums: Westliche Faulheit besteht darin, das Leben mit zwanghaften Aktivitäten so vollzustopfen, dass keine Zeit mehr bleibt, sich um die wirklich wichtigen Dinge zu kümmern.
Wer vertraut wird nichts beschleunigen wollen.
Was, wenn Verwandlung nicht, ist dein drängender Auftrag?
Leicht ist richtig. Beginne richtig, und es ist leicht.
Heia-Safari 2: Oase der Sinne |
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update: 22.11.2011 |